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Die Inflation ist wieder da. Das sind schlechte Aussichten für Versicherte.

Die Inflation ist wieder da. Das sind schlechte Aussichten für Versicherte.

Wie man es auch dreht und wendet: Die Inflation ist schon da und sie könnte bis Ende des Jahres über 5 Prozent liegen. Welche Lebensversicherung kann das übertrumpfen?

Wie man es auch dreht und wendet: Die Inflation ist schon da und sie könnte bis Ende des Jahres über 5 Prozent liegen. Welche Lebensversicherung kann das übertrumpfen?

Wer selber einkauft und Rechnungen zahlt, der merkt es täglich: Die Preise steigen und steigen. Und es sind nicht etwa nur höhere Preise für Lebensmittel. Das statistische Bundesamt bestätigt: Um 3,9 Prozent sind die Preise im August 2021 höher als ein Jahr zuvor. Und auch die sogenannte Kerninflation, ein Index ohne Lebensmittel und Energieträger wie Öl und Gas, ist gestiegen. In Deutschland lag sie im Juli bei 2,7 % gegenüber dem Vorjahr, im August schon bei 2,8 %. In den USA lag sie sogar bei 4 %.

Im gleichen Zeitraum sind die Börsenkurse kräftig gestiegen. Wer vor einem Jahr in den DAX investierte, der kann sich über einen Zuwachs von knapp 20 Prozent freuen.

Nur: Kunden von Lebens- und Rentenversicherungsgesellschaften haben davon nichts, denn die Gesellschaften investieren nur wenig in Aktien, sondern viel in Anleihen – zu niedrigen Zinsen. Dazu kommt: Von den Prämien der Versicherten wird nur der Sparanteil verzinst, zu Minizinsen, oft geht ein Viertel der Prämien drauf für Abschluss- und Verwaltungskosten. Besser ist da schon dran, wer sich vor dem Risiko des Auf und Ab an den Börsen nicht scheut und eine Fondsgebundene Lebens- oder Rentenversicherung abgeschlossen hat. Aber auch hier gilt: Die Versicherungsgesellschaften lassen sich ihre Dienste teuer bezahlen.

Versicherte leiden doppelt unter der Inflation

Alle Bürger müssen für den Lebensunterhalt tiefer in die Taschen greifen. Und gleichzeitig wird das Geld, das Versicherte im Erlebensfall ausgezahlt bekommen immer weniger wert. Dieses Jahr ist für Versicherte ein verlorenes Jahr. Und im nächsten Jahr wird es nicht besser. Zwar weiß niemand, ob die Inflation munter weiter trabt, aber eins ist sicher: Die Versicherungsgesellschaften senken den sogenannten Höchstrechnungszins noch weiter. Von schon derzeit mickrigen 0,9 Prozent auf dann nur noch 0,25 Prozent. 

Fazit:

Gegen die Inflation anzusparen oder anzuspekulieren macht mit einer Lebensversicherung wenig Sinn. Im Gegenteil: Viele Versicherte werden trotz eifrigen Sparens am Ende des Jahres weniger für das angesammelte Kapital in ihrer Versicherung kaufen können als vorher.

Es ist Zeit, sich von der Versicherung zu trennen.

Zeit umzudenken und sich über Alternativen Gedanken zu machen. Macht es überhaupt noch Sinn, weiter Prämien an die Versicherungsgesellschaft zu zahlen? Wenn Sie daran zweifeln, dann prüfen wir gerne für Sie kostenlos, ob wir Ihre Versicherung lukrativ rückabwickeln können. Eine erste Prüfung können Sie gleich online auf unserer Website machen.

Wer selber einkauft und Rechnungen zahlt, der merkt es täglich: Die Preise steigen und steigen. Und es sind nicht etwa nur höhere Preise für Lebensmittel. Das statistische Bundesamt bestätigt: Um 3,9 Prozent sind die Preise im August 2021 höher als ein Jahr zuvor. Und auch die sogenannte Kerninflation, ein Index ohne Lebensmittel und Energieträger wie Öl und Gas, ist gestiegen. In Deutschland lag sie im Juli bei 2,7 % gegenüber dem Vorjahr, im August schon bei 2,8 %. In den USA lag sie sogar bei 4 %.

Im gleichen Zeitraum sind die Börsenkurse kräftig gestiegen. Wer vor einem Jahr in den DAX investierte, der kann sich über einen Zuwachs von knapp 20 Prozent freuen.

Nur: Kunden von Lebens- und Rentenversicherungsgesellschaften haben davon nichts, denn die Gesellschaften investieren nur wenig in Aktien, sondern viel in Anleihen – zu niedrigen Zinsen. Dazu kommt: Von den Prämien der Versicherten wird nur der Sparanteil verzinst, zu Minizinsen, oft geht ein Viertel der Prämien drauf für Abschluss- und Verwaltungskosten. Besser ist da schon dran, wer sich vor dem Risiko des Auf und Ab an den Börsen nicht scheut und eine Fondsgebundene Lebens- oder Rentenversicherung abgeschlossen hat. Aber auch hier gilt: Die Versicherungsgesellschaften lassen sich ihre Dienste teuer bezahlen.

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Alle Bürger müssen für den Lebensunterhalt tiefer in die Taschen greifen. Und gleichzeitig wird das Geld, das Versicherte im Erlebensfall ausgezahlt bekommen immer weniger wert. Dieses Jahr ist für Versicherte ein verlorenes Jahr. Und im nächsten Jahr wird es nicht besser. Zwar weiß niemand, ob die Inflation munter weiter trabt, aber eins ist sicher: Die Versicherungsgesellschaften senken den sogenannten Höchstrechnungszins noch weiter. Von schon derzeit mickrigen 0,9 Prozent auf dann nur noch 0,25 Prozent.

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Jürgen Braatz, Jahrgang 1957, Fachjournalist.

Lassen Sie uns Ihren Vertrag prüfen.

Vertragshilfe24 bietet Ihnen eine solche kostenlose Prüfung beispielsweise für Lebens- und Rentenversicherungen. Überzeugen Sie sich selbst, wenn Sie einen solchen Vertrag besitzen und finden Sie heraus, wie Sie für sich das Maximum herausholen.

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