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Immer mehr Versicherungen erwirtschaften zu wenig Zinsen f├╝r ihre Versprechen.

Immer mehr Versicherungen erwirtschaften zu wenig Zinsen f├╝r ihre Versprechen.

Die Zahl der Versicherungsgesellschaften, die weniger Zinsen erwirtschaften als n├Âtig, ist weiter gestiegen.

Die Zahl der Versicherungsgesellschaften, die weniger Zinsen erwirtschaften als n├Âtig, ist weiter gestiegen.

Die Fachpresse schl├Ągt Alarm: Zwei F├╝nftel aller deutschen Lebensversicherungsgesellschaften haben im Jahr 2020 zu wenig Zinsen aus den Anlagen erhalten, die sie mit den Geldern der Versicherten gekauft haben. Genauer gesagt: Sie k├Ânnen mit den Zinsen die Garantieversprechen an ihre Kunden nicht mehr erf├╝llen.

Die zweite schlechte Nachricht: Die Zahl dieser Gesellschaften ist gewachsen. Waren es im Jahr 2019 noch ÔÇ×nurÔÇť 24 Gesellschaften, sind es jetzt 33, ein Wachstum von 50 % in einem einzigen Jahr. Hinzugekommen sind beispielsweise so klingende Namen wie Axa, Barmenia, N├╝rnberger, R + V AG und Volkswohl-Bund. Schon im Vorjahr und diesmal wieder dabei sind unter anderem die Alte Leipziger, die Debeka und die HUK-Coburg. Allein der Debeka fehlten 305 Millionen Euro, der R + V 157 Millionen und der Bayern-Versicherung 106 Millionen.

Eine Milliarde Euro fehlt

Das renommierte Magazin ÔÇ×Private BankingÔÇť berichtet: ÔÇ×Die aktuellen Berichte zeigen, dass bis zum Ende des Gesch├Ąftsjahres 2020 den betroffenen Versicherern insgesamt mehr als eine Milliarde Euro fehlten, um die Rechnungszinsverpflichtungen erf├╝llen zu k├Ânnen. Das entspricht einer Steigerung von etwa 36 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.ÔÇť

Nicht verschweigen wollen wir, dass einige Versicherungsgesellschaften offensichtlich ihre Hausaufgaben gemacht haben und das Tal der Tr├Ąnen verlassen konnten. So wies beispielsweise die Signal Iduna f├╝r das Jahr 2020 ein positives Zinsergebnis von 32 Millionen Euro aus, nachdem sie im Jahr 2019 noch Miese gemacht hatte.

Geben die Gesellschaften sich eigentlich M├╝he?

Die Frage, die sich automatisch stellt: Was k├Ânnen die, was die anderen nicht k├Ânnen? Wieso schaffen es insgesamt 8 Lebensversicherungsgesellschaften, das Ruder herumzurei├čen, aber 17 andere Gesellschaften, die es im Jahr 2019 noch (mit Ach und Krach) geschafft hatten, ein positives Zinsergebnis zu erarbeiten, schaffen das pl├Âtzlich nicht mehr? Die Lage ist doch f├╝r alle die gleiche. Die Nullzinspolitik der Europ├Ąischen Zentralbank begleitet die gesamte deutsche Wirtschaft schon seit zehn Jahren. Wir k├Ânnen dar├╝ber nur r├Ątseln oder genauer gesagt den Kopf sch├╝tteln.

Vielleicht ist es den Lebensversicherungen auch nicht so wichtig, denn sie haben auch noch andere T├Âpfe, aus denen sie sich und die Versicherten bedienen k├Ânnen, wie das Private Banking Magazin weiter schreibt: ÔÇ×Die Versicherer k├Ânnen seit dem Inkrafttreten des Lebensversicherungsreformgesetzes ein negatives Zinsergebnis mit einem positiven Risikoergebnis oder einem positiven ├╝brigen Ergebnis ausgleichen. Im Ergebnis erhalten die Kunden dann einfach weniger ├ťbersch├╝sse. Lebens- und Rentenversicherungen werden damit noch unattraktiver als Geldanlage.ÔÇť

Wird es besser? In Zeiten der Inflation unterm Strich nicht.

Die Frage ist nat├╝rlich, wie lange das noch gut geht. Die Nullzinspolitik wird sich eventuell leicht verbessern, so dass Sparer in Zukunft m├Âglicherweise wenigstens von Strafzinsen verschont werden und die Versicherungsgesellschaften ihr Zinsergebnis verbessern k├Ânnen. Aber zurzeit galoppiert die Inflation. Je nach Berechnungsmethode verliert das Geld 4 bis 5 Prozent an Wert gegen├╝ber dem Vorjahr.

Unser Rat: Wer sich und seine Familie absichern will, braucht eine Risikolebensversicherung, die ist billig. Vielleicht braucht er auch eine Berufsunf├Ąhigkeitsversicherung, die kostet schon mehr und nicht jeder kann sie bekommen. Aber wer Geld f├╝rÔÇÖs Alter sparen will, der sollte so investieren, dass das Geld komplett gespart wird und Rendite bringt, und nicht, wie bei einer Lebens- und Rentenversicherung, nur zu zwei Drittel.

Die Fachpresse schl├Ągt Alarm: Zwei F├╝nftel aller deutschen Lebensversicherungsgesellschaften haben im Jahr 2020 zu wenig Zinsen aus den Anlagen erhalten, die sie mit den Geldern der Versicherten gekauft haben. Genauer gesagt: Sie k├Ânnen mit den Zinsen die Garantieversprechen an ihre Kunden nicht mehr erf├╝llen.

Die zweite schlechte Nachricht: Die Zahl dieser Gesellschaften ist gewachsen. Waren es im Jahr 2019 noch ÔÇ×nurÔÇť 24 Gesellschaften, sind es jetzt 33, ein Wachstum von 50 % in einem einzigen Jahr. Hinzugekommen sind beispielsweise so klingende Namen wie Axa, Barmenia, N├╝rnberger, R + V AG und Volkswohl-Bund. Schon im Vorjahr und diesmal wieder dabei sind unter anderem die Alte Leipziger, die Debeka und die HUK-Coburg. Allein der Debeka fehlten 305 Millionen Euro, der R + V 157 Millionen und der Bayern-Versicherung 106 Millionen.

Eine Milliarde Euro fehlt

Das renommierte Magazin ÔÇ×Private BankingÔÇť berichtet: ÔÇ×Die aktuellen Berichte zeigen, dass bis zum Ende des Gesch├Ąftsjahres 2020 den betroffenen Versicherern insgesamt mehr als eine Milliarde Euro fehlten, um die Rechnungszinsverpflichtungen erf├╝llen zu k├Ânnen. Das entspricht einer Steigerung von etwa 36 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.ÔÇť

Nicht verschweigen wollen wir, dass einige Versicherungsgesellschaften offensichtlich ihre Hausaufgaben gemacht haben und das Tal der Tr├Ąnen verlassen konnten. So wies beispielsweise die Signal Iduna f├╝r das Jahr 2020 ein positives Zinsergebnis von 32 Millionen Euro aus, nachdem sie im Jahr 2019 noch Miese gemacht hatte.

Geben die Gesellschaften sich eigentlich M├╝he?

Die Frage, die sich automatisch stellt: Was k├Ânnen die, was die anderen nicht k├Ânnen? Wieso schaffen es insgesamt 8 Lebensversicherungsgesellschaften, das Ruder herumzurei├čen, aber 17 andere Gesellschaften, die es im Jahr 2019 noch (mit Ach und Krach) geschafft hatten, ein positives Zinsergebnis zu erarbeiten, schaffen das pl├Âtzlich nicht mehr? Die Lage ist doch f├╝r alle die gleiche. Die Nullzinspolitik der Europ├Ąischen Zentralbank begleitet die gesamte deutsche Wirtschaft schon seit zehn Jahren. Wir k├Ânnen dar├╝ber nur r├Ątseln oder genauer gesagt den Kopf sch├╝tteln.

Vielleicht ist es den Lebensversicherungen auch nicht so wichtig, denn sie haben auch noch andere T├Âpfe, aus denen sie sich und die Versicherten bedienen k├Ânnen, wie das Private Banking Magazin weiter schreibt: ÔÇ×Die Versicherer k├Ânnen seit dem Inkrafttreten des Lebensversicherungsreformgesetzes ein negatives Zinsergebnis mit einem positiven Risikoergebnis oder einem positiven ├╝brigen Ergebnis ausgleichen. Im Ergebnis erhalten die Kunden dann einfach weniger ├ťbersch├╝sse. Lebens- und Rentenversicherungen werden damit noch unattraktiver als Geldanlage.ÔÇť

Wird es besser? In Zeiten der Inflation unterm Strich nicht.

Die Frage ist nat├╝rlich, wie lange das noch gut geht. Die Nullzinspolitik wird sich eventuell leicht verbessern, so dass Sparer in Zukunft m├Âglicherweise wenigstens von Strafzinsen verschont werden und die Versicherungsgesellschaften ihr Zinsergebnis verbessern k├Ânnen. Aber zurzeit galoppiert die Inflation. Je nach Berechnungsmethode verliert das Geld 4 bis 5 Prozent an Wert gegen├╝ber dem Vorjahr.

Unser Rat: Wer sich und seine Familie absichern will, braucht eine Risikolebensversicherung, die ist billig. Vielleicht braucht er auch eine Berufsunf├Ąhigkeitsversicherung, die kostet schon mehr und nicht jeder kann sie bekommen. Aber wer Geld f├╝rÔÇÖs Alter sparen will, der sollte so investieren, dass das Geld komplett gespart wird und Rendite bringt, und nicht, wie bei einer Lebens- und Rentenversicherung, nur zu zwei Drittel.

J├╝rgen Braatz, Jahrgang 1957, Fachjournalist.

Lassen Sie uns Ihren Vertrag pr├╝fen.

Wenn Sie also noch in einer Lebens- oder Rentenversicherung stecken, befreien Sie sich davon. Pr├╝fen Sie mit unserem Online-Rechner, ob wir Ihnen helfen k├Ânnen.

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